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Die Kathedrale

Mit dem Bau der Kathedrale, die ursprünglich eine zur Abtei gehörende Klosterkirche war, wurde 1775 begonnen.

Am 5. September 1784 wurde sie den Heiligen Petrus, Paulus und Quirinus geweiht. Den Status einer Pfarrkirche erhielt sie 1819 und in den Rang einer Kathedrale wurde sie in den Jahren 1920 bis 1925 erhoben, d. h. in der kurzen Zeit der Baltia-Regierung (benannt nach dem Gouverneur der belgisch gewordenen Gebiete Eupen und Malmedy, General und Baron Baltia) und der Diözese Eupen-Malmedy.

Der Hochaltar ist aus Marmor und stammt aus dem Jahr 1877. Der Marmoraltar der Heiligen Jungfrau geht auf das Jahr 1773 zurück, während die Kanzel und die vier Beichtstühle aus dem Jahr 1770 stammen. Die Kathedrale beherbergt den Reliquienschrein des Hl. Quirinus. Bemerkenswert sind ebenfalls die Kirchenfenster, die infolge der Bombardierung im Dezember 1944 ersetzt werden mussten. Das aus dem Jahr 1786 stammende Glockenspiel besteht aus insgesamt 35 Glocken, die der Malmedyer Martin Legros gegossen hat.

Rechts von der Kathedrale, im Park der Abtei, befindet sich ein Denkmal zu Ehren der Zivilopfer, die während der Ardennenoffensive im Dezember 1944 bei der Bombardierung der Stadt umgekommen sind. Auf fünf Säulen sind die Namen von 219 Opfern verewigt.

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