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Empfang Tourismus Die umliegenden Dörfer Chôdes - G'Doûmont - Boussire

Chôdes - G'Doûmont - Boussire

An der Straße von Malmedy nach Robertville liegen die Häuser dieser drei kleinen Dörfer rechts und links des Weges über die Hügel und Bergkämme verstreut. Durch diese Lage bieten sie immer wieder wunderbare Panoramen, die von Tal zu Hügel und von Hügel zu Tal ineinander übergehen. Von hier kann man sowohl die Orte Baugnez und Géromont als auch die Straßen nach Xhoffraix, Longfaye und Stavelot ausmachen.

Von der Kapelle von Chôdes aus führen herrliche Wanderwege, von denen drei markiert sind, durch Wald und Wiesen, auf Anhöhen oder in die Täler von Warche oder Warchenne mit ihren teils steilen Hängen.

An dem in Richtung Malmedy gelegenen Hang liegt ein Feriendorf, das Mitte der 70er-Jahre entstanden ist. Darüber hinaus existiert über die drei Dörfer verteilt noch etwa ein Dutzend einladender Ferienhäuser.

Die Hauptaktivität der Gegend bestand immer in der Landwirtschaft, heutzutage ist diese allerdings auf die Bewirtschaftung einiger weniger Bauernhöfe beschränkt, die dafür aber umso bedeutender geworden sind.

Auf der Anhöhe von Boussire befindet sich ein Arkose-Steinbruch. Viele alte, aber auch neuere Häuserfassaden in der Gegend bezeugen den intensiven Abbau, der dort betrieben wird.

Die kleine, dem Hl. Quirinus geweihte Kapelle in Chôdes wurde 1816 errichtet und 1932 restauriert. Sie ist durch ihre Lage auf einer Anhöhe direkt an der Hauptstraße von überall her gut sichtbar.
Ein Stück weiter die Straße nach Robertville entlang liegt gegenüber der Schule ein alter Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert.

Die Bevölkerung der drei Dörfer befindet sich seit etwa zwanzig Jahren in stetigem Wachstum und verteilt sich um die Kapelle, die Schule und den Veranstaltungssaal des Dorfes mit seinem erst kürzlich eröffneten Spiel- und Sportplatz herum.
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