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Empfang Tourismus Die umliegenden Dörfer Ligneuville - Pont - Bellevaux

Ligneuville - Pont - Bellevaux

Ligneuville ist ein Ort mit viel frischer Luft, ein Ort, an dem man noch so richtig tief durchatmen kann! Das Dorf liegt in einem Tal der Amel in einer wunderschönen grünen Umgebung, eingerahmt von lauter bewaldeten Hügeln. Zusammen mit den Dörfern Pont und Bellevaux bildet dieses ländliche Paradies eine Gemeinschaft von 1273 Einwohnern.

Die Amel schlängelt sich mit ihren stürmischen Gewässern durch blühende Felder. Wer könnte in einem solchen Rahmen schon den Reizen einer derart einladenden Natur widerstehen? Der Name Ligneuville steht außerdem für Forellenzucht, von der das Dorf seinen Beinamen „Capitale de la Truite“ (Forellen-Hauptstadt) hat, der ihm im Jahr 1984 verliehen wurde.

Auf dem lokalen Friedhof können Sie das Grab eines gewissen „Monsieur Hawarden“, alias Mériora Gillibrand, entdecken. Wer war wohl diese mysteriöse Person? Begeben Sie sich doch einfach mal auf die Spuren dieser merkwürdigen Persönlichkeit mit doppeltem Namen, über die sogar schon ein Spielfilm gedreht wurde.

Die Kirche des Orts stammt bereits aus dem Jahr 1910, doch sie wurde nach dem 2. Weltkrieg restauriert.


In Pont, unter dem Schatten riesiger Bäume, befindet sich die Kapelle St. Donat. Diese Kapelle wurde 1752 erbaut und gehört heute zum denkmalgeschützten Kulturerbe der Gemeinde. In diesem kleinen Ort befinden sich daneben noch das „Maison Micha“ (Micha-Haus), eine Fischzucht und in einem herrlichen Park nicht weit vom Rechterbach die Grotte der Heiligen Jungfrau Maria.


Eingenistet in einem Tal liegt auch das reizende Dorf Bellevaux mit seinen malerischen Weilern. Seinen Namen (Belva) trägt es also nicht von ungefähr, denn der steht für „belle vallée“ (schönes Tal). Die Kirche von Bellevaux ist dem Hl. Aubin geweiht und der unter Denkmalschutz stehende Bau trägt die Inschrift „Anno 1435“. Noch ein weiteres Gebäude in der Umgebung ist denkmalgeschützt: Das „Maison Maraite“ (Maraite-Haus) datiert von 1592. Auch die alte Mühle von Bellevaux kann man noch sehen. Sie steht bereits seit 1387, ist aber seit 1963 nicht mehr in Betrieb. Einen Besuch verdienen des Weiteren die Gewächshäuser und Pflanzengärten, ebenso wie die kürzlich im Ort eröffnete Brauerei. Die Freunde der Kletterei dagegen können ihre Steigeisen an den Felsen der Warche erproben.

An allen drei Orten können Sie sich der Fischerei im Fluss oder in einem Teich hingeben.
Das kulturelle Leben und die folkloristischen Traditionen sind hier dank einiger sehr aktiver Vereine und Vereinigungen überaus präsent.
Alle Touristen, die darauf aus sind, ihren Lungen ein Stück Natur und frische Luft zu gönnen, werden vollauf zufrieden sein. Um das zu erkennen, muss man nur ein wenig die Augen öffnen und um sich blicken: Wilde und einfache Schönheit findet man zur Rechten, zur Linken, vor und hinter sich. Die prächtigen Sonnenuntergänge hinter den Hügeln werden Sie endgültig begeistern.
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